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Neuer Coworking Space in Berlin: Wie alles begann!

  • Autorenbild: werkhain
    werkhain
  • 2. Apr. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Nov. 2025

Unsere erste Scouting-Tour



Leeres ehemaliges Fitnessstudio – Start für neuen Coworking Space in Berlin (werkhain)
Team werkhain bei der Besichtigung

Historischer Moment für uns:

Zum ersten Mal stehen wir in unserem künftigen Zuhause, aka Headquarter. Ein leeres, ehemaliges Fitnessstudio, weiße Wände soweit das Auge reicht. Die Neugier ist sofort da. Die Mission ist klar. Wir wollen die Coworking Szene aufmischen und Clubvibes mit Coworking verbinden. Ein Ort, der arbeitet und lebt. Ein Haus, das Fokus möglich macht und Menschen zusammenbringt.



Von der Rohfläche zur Idee


Am Anfang ist nur Raum. Beton, Licht, Treppen, viel Echo. Genau hier entsteht die Skizze für den Flow des Hauses. Unten wird Begegnung passieren. Oben soll Ruhe einkehren. Ziel ist ein Ort, der jeden Tag und für jeden Arbeitsmodus funktioniert.



Grundrisspläne vom zukünftigen coworking space werkhain
Grundrisspläne vom werkhain

Sieben Wochen Umbau


Die Unterschrift ist gesetzt. Der Umbau startet im Juli. In nur sieben Wochen verwandeln wir die Rohfläche in einen Community Ort. Netzwerkknoten, Akustik, Licht, Möblierung. Alles greift ineinander. Wir testen Wege, prüfen Lautstärken, verschieben Zonen, bis es passt. Am Ende steht ein Setup, das Produktivität fördert und Begegnung leicht macht.




Neuer Coworking Space in Berlin im Aufbau - Graffitikünstlerin am arbeiten
Unsere Graffitikünstlerin Lea bei der Arbeit

Function first, dann Flair


Unsere Leitplanke ist schlicht. Funktion vor Form. Fokuszonen für Deep Work. Phone Booths für Calls. Meetingräume für Workshops und Kundentermine. Ergonomische Desks mit Monitoren und verlässliches Netz. Wir bringen Berlin-Vibes in moderne Arbeitswelten – mutig, lebendig, aber immer „Function first“. „Design kommt obendrauf, um Arbeit zu unterstützen, nicht zu stören“, sagt Co-Initiatorin Selina Schröter.

Kunst als Kern

Das Haus bekommt eine grafische Sprache. Lea aka @hkubed entwickelt ein durchgängiges Graffiti Konzept, das sich über alle Etagen zieht. Kunst ist hier kein Beiwerk. Sie strukturiert, führt und lädt ein. Abends kuratieren wir Ausstellungen, Performances und kleine Konzerte. Immer mit Community Anbindung. So wird aus Coworking ein Kulturort, der nahbar bleibt.


Zonen für verschiedene Arbeitsmodi


Wir planen ruhige Bereiche neben energetischen Flächen. Wer Deep Work braucht, findet klare, reduzierte Zonen. Wer Austausch sucht, landet unten in Community Küche, Lounges und Eventbereich. Dazwischen liegen Fixdesks, Teambereiche und Telefonboxen. Jede Etage hat ein klares Profil. Zusammen ergibt das einen Tagesrhythmus, der dich trägt, statt dich auszubremsen.


Warum werkhain anders denkt


Berlin prägt uns. Clubkultur trifft Arbeitskultur. Tagsüber ist hier Coworking. Abends wird Kultur erlebbar. Diese Spannung ist gewollt. Sie bringt Menschen zusammen, sie hält die Stadt im Haus lebendig. 

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